Logements

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Dorfmatte, Tafers

LAGE

Tafers, der Hauptort des Freiburger Sensebezirks, hat sich in den letzten Jahren stark entwickelt. Die Gemeinde gilt nicht nur als subregionales Zentrum mit einem grossen Arbeitsplatzangebot, sondern auch als äusserst beliebter Wohnort – vor allem dank der ruhigen Lage und der direkten Angrenzung an die Stadt Freiburg. Mitten in Tafers hat die Pensionskasse des Staatspersonals Freiburg in die Überbauung Dorfmatte investiert.

Schön eingebettet in eine Grünfläche mit Bäumen, Sträuchern, Spielplätzen und lauschigen Spazierwegen geniessen die Bewohner auf der Dorfmatte eine hohe Lebensqualität. Als Naherholungsgebiet lockt der angrenzende Maggenbergwald ; auch die Bushaltestelle und diverse Einkaufsmöglichkeiten sind ganz in der Nähe. Dank diesem Projekt hat der Dorfkern von Tafers eine wesentliche Aufwertung erfahren und eine Baulücke wurde geschlossen.

KONZEPT

Die Überbauung Dorfmatte umfasst 81 Wohnungen sowie je eine Zahnarzt- und eine Osteopathiepraxis. Die Objekte verteilen sich auf fünf fünfgeschossige Wohngebäude, die in Sachen Aussicht ganz verschiedene Bedürfnisse erfüllen: Je nach Ausrichtung des Gebäudes blicken die Bewohner auf den Wald, das Dorf oder die Grünanlage inmitten der Überbauung. Oder sie geniessen die Morgen-, Mittags- oder Abendsonne.

Die Bauweise entspricht dem klassischen Wohnungsbau: Die Fassaden haben eine zeitgemässe Aussenisolierung (Minergiestandard), die Flachdächer sind bitumenversiegelt. Funktionelle, praktische Grundrisse sorgen dafür, dass der vorhandene Platz gut ausgenützt wird. Trotz voll ausgenützter Bruttogeschossfläche verfügt das Projekt über grosse parkähnliche Grünflächen.

Die Mietwohnungen sind von gehobenem Standard und verfügen über Böden aus Eichenparkett, PVCFenster und modern ausgestattete Badezimmer. Jede Wohnung hat eine gedeckte Loggia ; das Treppenhaus ist mit Kunstharzbelägen ausgelegt. Elektrisch betriebene Lamellenstoren und hochwertige Wohnküchen mit Granitabdeckungen unterstreichen die hohe Qualität der Überbauung. In der obersten Etage von jedem Gebäude hat es eine schöne Attikawohnung mit einem Weitblick. Das Heizungssystem basiert auf Erdgas ; die Wohnungen werden über Radiatoren und Bodenheizungen mit Wärme versorgt.

BESONDERHEITEN

Als grosse Herausforderung stellte sich zweifelsohne das straffe Bauprogramm heraus. Der Totalunternehmer hat das Objekt etappenweise übergeben, die Zwischentermine waren sehr eng gesetzt. Als eine von vielen Massnahmen für eine möglichst effiziente Baulogistik wurde auf dem Gelände eine eigene Betonzentrale eingerichtet.

Besondere Aufmerksamkeit geniesst das Regenwasser: Es wird auf dem Dach jedes Wohngebäude in einem Becken zurückgehalten. Anstatt in die Kanalisation abzufliessen, wird das Wasser so in eine Drainage geführt und kann im Boden versickern.


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