Lexpérience et l’élan de la jeune génération pour dynamiser RILSA
Après ses études aux Etats-Unis dans les domaines du management et de la finance d’entreprises, Axel Niels a tout d’abord travaillé au sein d’une importante banque américaine puis d’un family office, avant de rejoindre le monde de l’immobilier en 2003 avec l’intention d’utiliser son expérience et son intérêt marqué pour le commerce et la gestion.
Animé par le goût des nouveaux challenges, Axel Niels trouve très vite sa voie dans l’immobilier, et plus particulièrement dans le courtage et le développement de nouveaux projets de construction. Après quatre ans auprès de RILSA, il accepte de prendre le poste de directeur commercial pour collaborer avec un important promoteur néerlandais avec lequel il s’engage dans l’étude, le développement, la construction et la commercialisation de l’un des plus importants projets immobiliers en Suisse romande à cette époque : le parc administratif « Terre Bonne Park » à Eysins. Ce projet immobilier d’envergure (plus de 50’000m2 de surfaces) lui amènera une expérience unique en son genre et un réseau diversifié au niveau national et international.
Après huit ans consacrés à la construction, au développement, à la gestion et au succès de « Terre Bonne Park », Axel a besoin de nouveaux défis. Ces défis, il les trouvera lors de discussions avec son père, alors motivé par la volonté de redynamiser RILSA et ses secteurs gérance, PPE, promotion et achat/vente.
En 2016, Axel rejoint à nouveau l’entreprise familiale pour lui apporter un nouvel élan.
Le passage de témoin ouvre une nouvelle ère pour RILSA
Après plusieurs mois passés à mieux cerner les besoins de l’entreprise, notamment dans l’informatique, les RH, les procédures et dans une nouvelle vision, Axel Niels entame dès 2017 une restructuration complète de RILSA dont il reprend les rênes en 2018. Une période intense et remplie de défis avec d’importants chantiers, comme la mise en place d’équipes spécialisées, le recrutement de nouvelles compétences, la digitalisation et, surtout, le passage de témoin entre deux générations qui devient effectif en 2020.
GESCHICHTE/LAGE
Das neue Pflegeheim in Boudry bei Neuenburg, das von Implenia SA als Totalunternehmerin realisiert wurde, wurde im Januar 2024 nach dreijähriger Bauzeit, mehreren Umbauten und einer bewegten Entstehungsgeschichte, die bereits 2013 begann, eröffnet. Es bietet nun älteren oder pflegebedürftigen Menschen einen eigenen Bereich in einer sicheren Umgebung, die eine hervorragende Lebensqualität bietet. Die Residenz, die aus der Zusammenlegung von zwei anderen Alters- und Pflegeheimen an der Küste Neuenburgs hervorgegangen ist, bietet 54 Zimmer und 19 Wohnungen in einem ruhigen, grünen und sehr sonnigen Viertel mit Blick auf die Weinberge.
PROGRAMM
Das vom Architekturbüro Masini entworfene Projekt, das die kantonalen Anforderungen an Pflegeheime erfüllen soll, kombiniert zwei verschiedene Einheiten, die unabhängig voneinander sind, sich aber einen großen Parkplatz im Untergeschoss, Außenparkplätze und gemeinsame Begegnungsräume teilen. Das Gebäude bietet 57 Betten für die Bewohner des Pflegeheims sowie 18 2,5-Zimmer-Wohnungen (48 bis 61 m2) und ein Studio, das den Mietern vorbehalten ist. Ein Gemeinschaftsraum für Animationen, Besuchsräume für Familien sowie eine Cafeteria mit Panoramaterrasse vervollständigen den Komplex, der zudem die SIA 500-Normen für die Zugänglichkeit erfüllt.
KONZEPT
Das L-förmige Gebäude passt sich der Hanglage an und hat auf der einen Seite drei und auf der anderen Seite vier Stockwerke. Das tiefer liegende Erdgeschoss ist dem Restaurant und den gemeinsamen Wohnbereichen gewidmet, die sich zur Terrasse und zum Garten hin öffnen. Der Westflügel entlang der Route des Addoz ist in den Obergeschossen den betreuten Wohnungen vorbehalten (Mahlzeiten, soziale Begleitung, Wäscherei usw.), während der Rest dem angrenzenden Pflegeheim und den Verwaltungsdiensten mit Empfang vorbehalten ist. Die Bewohner sollten die Umgebung so gut wie möglich nutzen können, was durch eine Bauweise mit Balkonen, Loggien und großen Fensterfronten auf allen Seiten erreicht werden sollte.
REALISIERUNG
Diese Baustelle stellte eine große Herausforderung dar, da das Projekt in einem besonders komplizierten Umfeld an die neuen Gesundheitsrichtlinien des Kantons angepasst werden musste. So wurde eine Konstruktion auf tragenden Pfeilern und beweglichen Trennwänden mit mehr Modularität gewählt und breitere Bewegungsräume im Pflegeheimteil vorgesehen. Die Wohnungen sind ohne architektonische Barrieren konzipiert und verfügen über 10 m2 große verglaste Loggien, die zu jeder Jahreszeit genutzt werden können, oder über Terrassen im Erdgeschoss. Jede umfasst eine zum Wohnzimmer hin offene Küche, ein Schlafzimmer, ein ausgestattetes Badezimmer mit begehbarer Dusche und ein verstärktes Notrufsystem.
Die Ausrichtung des Gebäudes ermöglicht Ausblicke entweder auf den Jura auf der sehr sonnigen Südwestseite oder auf die Weinberge, den See und die Alpen im Nordosten. Der nordwestliche Giebel bietet zusätzlich durchgehende Wohnungen, die von beiden Panoramen profitieren. Eine mineralische Isolierung der Gebäudehülle und ein begrüntes Dach mit thermischen und photovoltaischen Sonnenkollektoren sorgen für eine ökologische Bewirtschaftung des Gebäudes. Die Außenanlagen bieten eine Vielfalt an Landschaftsräumen, die auf die Bedürfnisse jedes Einzelnen zugeschnitten sind: Spazierwege, Bänke zum Ausruhen, offene oder geschlossene Gärten, alles mit einheimischen Arten bepflanzt.


Rodolph Huber
Gérant d'immeubles et adjoint de direction


Rodolph Huber
Gérant d'immeubles et adjoint de direction






